Titel: “VoIP Emergency Calling: Foundations and Practice”
Bestellbar z.B. bei Amazon.de
Mehr Informationen im Flyer oder unter www.voip-sos.net
Alles rund um VoIP-basierten Notruf
Titel: “VoIP Emergency Calling: Foundations and Practice”
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Der nächste “EU Emergency Services Workshop” findet vom 13. bis 15. April 2011 in Budapest statt. Organisiert wird dieser Event von der EENA, der European Emergency Number Association.
Nähere Informationen zum Workshop werden auf http://www.eena.org/view/en/112events/Workshops.html veröffentlicht.
Das Magazin “Öffentliche Sicherheit” des BMI berichtet in der Nr. 7-8/2010 von der PSCE Konferenz in Wien.
Der Artikel im PDF Format ist direkt unter http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_OeffentlicheSicherheit/2010/09_10/files/KOMMUNIKATIONSTECHNIK.pdf abrufbar. Die gesamte Ausgabe ist unter der Adresse http://www.bmi.gv.at/cms/BMI_OeffentlicheSicherheit/2010/09_10/ zu finden.
In Oakland (US) wird folgendes empfohlen:
Call (510) 777-3211, the emergency number for use with cell phones.
As a reminder, DO NOT CALL 911 from a cell phone.
Quelle: http://www2.oaklandnet.com/Government/o/CityCouncil/o/District1/District1/ps/index.htm
Der für 20.-22. September 2010 geplante 8. Emergency Services Workshop in Berlin wurde abgesagt - ein neuer Termin für diesen Workshop wird bekanntgegeben.
Weitere Informationen sind unter http://www.emergency-services-coordination.info/esw8.html nachzulesen.
Ab dem 1. Juli 2010 wird auch der Notrufnummer 141 zur Leitstelle von “144 Notruf NÖ” umgeleitet. Vorerst ist dieser Betrieb für ein halbes Jahr vorgesehen.
Die Statistik für die Notrufnummer 112 in Finnland listet für 2009 mehr als 4 Millionen Notrufe auf. 75% dieser Notrufe wurden innerhalb von 5 Sekunden beantwortet, weitere 16% innerhalb der nächsten 5 Sekunden. 12% der Anrufer haben innerhalb der ersten 5 Sekunden wieder aufgelegt.
Detaillierte Statistiken für Finnland sind unter http://www.112.fi/index.php?pageName=statistics abrufbar.
Wird in Italien der Notruf 112 gewählt, gibt es keine vollständige Möglichkeit der Standortbestimmung des Anrufers. Diese ist insbesondere wesentlich, wenn der Anrufer (z.B. ein Tourist auf Urlaub in Italien) seinen genauen Aufenthaltsort nicht nennen kann. Laut Ansicht der Kommission stehen so natürlich Leben auf dem Spiel, da in jeder Notsituation das rasche Eintreffen von Rettungskräften essentiell ist.
Da Italien bis jetzt die EU Richtlinien zur Standinformation beim Notruf 112 noch immer nicht umgesetzt hat, wurde jetzt von der Kommission ein Zwangsgeld beantragt, siehe Presseaussendung.
Die Canadian Radio-Television and Telecommunications Commission (CRTC) hat einen Report zum Thema SMS und Notruf veröffentlicht.
Dabei wurden die folgenden Unzulänglichkeiten von SMS in Bezug auf Notrufe festgehalten:
Derzeit ist es in Kanada nicht möglich, die Notrufzentralen per SMS zu kontaktieren - es wird aber ein Feldversuch angedacht um weitere Erkenntnisse zu sammeln da SMS bei den Mobilfunkkunden ein sehr populäres Service ist.
Der vollständige Report ist unter http://www.crtc.gc.ca/public/cisc/es/ESRE0051.doc abrufbar.
Das FMK hat die Auswertung des Notruftickers für das Jahr 2009 veröffentlicht: Insgesamt wurden ca. 5,4 Millionen Notrufe in Österreich via Mobiltelefon abgesetzt. Im Jahr 2008 wurden noch 6,6 Millionen Notrufe vom Notrufticker gezählt.
2009 wurde der Euro-Notruf 112 über 1 Million mal via Handy angerufen. Polizei und Rettung verzeichneten rund 900.000 Anrufer, die Feuerwehr ca. 280.000 Anrufe. Die Bergrettung wurde 2009 nur 160.000 mal via Handy alarmiert. Besonders bemerkenswert ist der Rückgang der Anrufe zur Notrufnummer für Kinder und Jugendliche (147 Rat auf Draht): 2009 wurden nur 739.000 Anrufe verzeichnet, 2008 waren es noch 1,2 Millionen.
Die Pressemitteilung mit den genauen Zahlen ist unter:
zu finden.
Hinweis: in der Aussendung des FMK werden die Nummern des ÖAMTC und ARBÖ zu den Notrufnummern gezählt. Dies ist allerdings nicht korrekt, da es sich bei diesen Nummer um eine öffentliche Kurzrufnummer für besondere Dienste (siehe Kommunikationsparameter-, Entgelt- und Mehrwertdiensteverordnung - KEM-V §21) handelt. Daher wird in der Presseaussendung auch von 7 Millionen “Notrufen” gesprochen.